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Perserkatzen sind edle Tiere. Damit ihr schönes Erscheinungsbild bleibt und die Katze gesund bleibt, bedarf es einer regelmässigen Pflege. 


Fellpflege:
Nehmen Sie sich alle 2–3 Tage Zeit Ihren Liebling zu kämmen. Dazu benötigen Sie einen Kamm sowie eine nicht zu harte Bürste.

Nehmen Sie als erstes die Bürste und kämmen das Fell in Strichrichtung und anschiessend gegen den Strich. Damit können Sie kleine beginnende Knötchen aufspüren. Entfernen Sie nach dem ersten Bürsten die abgestorbenen Haare.

Diese Fellpflege ist wichtig, da nur durch das Entfernen der abgestorbenen Haare, das neue Haar füllig nachwachsen kann. Besondere Beachtung ist den Haaren unter den Achseln, hinter den Ohren und an den Höschen der Katze, dort können sich nämlich winzige Knötchen bilden. Werden diese nicht heraus gebürstet, entstehen dadurch Verknotungen, die dann oft herausgeschnitten werden müssen.

Da Langhaarperser auch am Hinterteil lange Haare haben und nach dem Gang auf die Katzentoilette trotz guter Reinigung der Katze selbst, was hängen bleiben kann, empfiehlt es sich diese Haare etwas kürzer zu schneiden. Kaufen Sie sich zum Beispiel einen handelsüblichen Haartrimmer und gewöhnen Sie Ihren Liebling an das Geräusch. Es geht jedoch auch mit einer normalen Haushaltsschere.

Perserkatzen wachsen zwischen den Zehen Haarbüschel hervor, die beim Laufen oder Spielen den Stubentiger vielleicht stören können. Schneiden Sie die Haare vorsichtig zurück, damit die Fuss- und Zehenballen wieder gut sichtbar sind.

Bürsten, Kämme und Scheren gibt es in jedem Supermarkt zu kaufen. In Tierhandlungen erhalten Sie jedoch speziell für Katzen & Hunde gefertigte Bürsten, die auf alle Bedürfnisse ihres Lieblings ausgerichtet sind.


Verfilzungen:
Stellen Sie trotz regelmässiger Fellpflege fest, dass sich Verknotungen und Verfilzungen gebildet haben, schneiden Sie diese vorsichtig mit einer Schere heraus. Zerren und auskämmen würde dem Liebling sonst zu grosse Schmerzen bereiten. Sind es kleine Verfilzungen, kann man diese mit den Fingern vorsichtig auseinanderziehen und anschliessend normal kämmen.

In der Tierhandlung erhalten Sie speziell gebogene Verfilzungskämme zu kaufen, die kleine Verknotungen auseinanderzeihen und grössere auseinanderschneiden. Sollten ihre Bemühungen kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern, informieren Sie sich bei Ihrem Tierarzt.


Baden & Pudern
Ist Ihr Liebling trotz Aufhalten in der Wohnung und ständiger Pflege schmutzig, kann er auch gebadet werden. Gewöhnen Sie die Katze schon von klein auf an Wasser.
Beim Baden ist es wichtig, dass es warm ist im Badezimmer, stellen Sie zum Beispiel einen Heizkörper in den Raum. Benutzen Sie für die Reinigung Kindershampoo oder spezielles Shampoo aus der Tierhandlung. Normale Pflegemittel sind für Katzen zu aggressiv.

Legen Sie ausserdem genügend trockene Tücher bereit, um den Stubentiger anschliessend trocken reiben zu können.
Waschen sie den Kopf nicht mit, ansonsten kann zu viel Wasser in Ohren und Augen gelangen, dies kann eine Mittelohrentzündung hervorrufen. 

Sind kleinere Verschmutzungen nach dem Toilettengang hängengeblieben, können diese mit etwas Toilettenpapier und Baby-Puder entfernt werden.


Reinigung der Augen:
Bei Perserkatzen ist eine regelmässige Augenpflege wichtig. Reinigen sie Krümel, Augenausfluss am besten mit einem Wattestäbchen oder fusselfreiem Augenpad und mit lauwarmem Leitungswasser weg. Nehmen Sie keine Reinigungsmittel zu Hilfe, da diese die Augen oft zu fest reizen.


Säubern der Ohren
Es reicht, wenn Sie ein- bis zweimal im Monat die Ohren mit einem Wattestäbchen und klarem laufwarmen Leitungswasser auswaschen. Achtung gehen Sie nicht zu fest in Richtung Gehörgang.
Sind die Verschmutzungen etwas hartnäckiger hilft oft die Verwendung eines Baby-Öls zur Reinigung oder ein spezielles Mittel des Tierarztes.
Kratzt sich Ihr Liebling regelmässig bei den Ohren und Sie stellen zudem eine fettige Ablagerung im Ohr haben, könnten dies Ohrenmilben sein. Suchen Sie den Tierarzt auf.


Zahnpflege
Kontrollieren Sie regelmässig das Gebiss Ihrer Katze, vor allem wenn sie älter wird. Kann sich zu viel Zahnstein ansetzen, führt dies zu Entzündungen und schwerwiegenden Erkrankungen. Zahnstein kann beim Tierarzt entfernt werden. Trockenfutter reduziert die Bildung von Zahnsteinbildung reduzieren, jedoch nicht ganz verhindern.


Krallenpflege
Geben Sie Ihrem Liebling genug Kratzmöglichkeiten (Kratzbäume, Kratzbrett oder Sisalmatten). Dadurch nutzt die Katze auf natürliche Weise ab. Geschieht dies nicht, können die Krallen zu lange werden, dabei bleibt sie überall hängen, dies kann auch schmerzhaft für sie sein. Sollte das Kürzen der Krallenspitzen dennoch unbedingt nötig sein, gibt es im Fachhandel Krallenscheren mit Schutzvorrichtungen zu kaufen. Aber auch ein Nagelknipser eignet sich sehr gut. Wichtig ist bei der Krallenkürzung, dass nicht in die feinen Äderchen verletzt werden. Geben Sie etwas Druck auf die Fussballen, dadurch kann man die durchbluteten Stellen besser erkennen. 
Gelingt die Krallenkürzung zu Hause nicht, fragen Sie Ihren Tierarzt.

 

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